Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.


Sie befinden sich hier »
Geschichten aus Absurdistan


Eine „Fall"-Sammlung aus dem Deutschland unserer Tage oder die etwas andere "Inklusionslandkarte" (in jedem Bundesland, das in der Karte grau dargestellt ist, werden behinderte Menschen diskriminiert).

Wir denken, dass manche Leistungsträger selbst die besten Argumente für ein Leistungsgesetz in Sachen Assistenz liefern. Da ist kein Argument zu abstrus, um nicht gegen antragstellende behinderte Menschen ins Feld geführt zu werden.

Das Vorgehen gegen assistenznehmende Menschen zeigt oft Züge einer planmäßigen strukturellen Gewalt. Es entsteht der Eindruck, dass diese Vorgehensweise den Sachbearbeitern an manchen Schulen im Rahmen ihrer Ausbildung beigebracht wird.

Die nachstehende Sammlung erhebt nicht den Anspruch, vollständig zu sein. Sie soll lediglich aufzeigen, dass zwischen dem, was uns die Politiker erzählen und den Zuständen bei uns an der Basis meilenweite Unterschiede bestehen. Vielleicht erreicht man Berlin irgendwann nicht mehr per Auto, irgendwann muss es wohl ein Raumschiff sein.

Das Bundesverfassungsgericht schrieb am 10.10.2014 in einem Beschluss "Das Benachteiligungsverbot des Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG erschöpft sich nicht in der Anordnung, Menschen mit und ohne Behinderung rechtlich gleich zu behandeln. Vielmehr kann eine Benachteiligung auch vorliegen, wenn die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung im Vergleich zu derjenigen nicht behinderter Menschen durch gesetzliche Regelungen verschlechtert wird, die ihnen Entfaltungs- und Betätigungsmöglichkeiten vorenthalten, welche anderen offenstehen". Der nachfolgende Link öffnet ein neues FensterAz.: 1 BvR 856/13

Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster Internetseite hierzu
Jedes der nachfolgenden Beispiele stellt somit ein Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot des Art. 3 Grundgesetz dar, da bereits eine evtl. vorhandene gesetzliche Grundlage gegen das Grundgesetz verstößt!

Geschichten aus Absurdistan

Prolog
1800 Euro sind zuviel
26 Euro Unterhalt
Angemessenheit eines Eigenheimes
Auf dem Toilettenstuhl zum Esstisch
Aus dem Leben eines fast ganz normalen Ehepaares
Bedarfsdeckung in Mecklenburg-Vorpommern
Bedarfsermittlung
Bedarfsermittlung anno 2008 in Sachsen
Budgetkonferenz in Deutschland
Budgetkonferenz oder sächsische Märchenstunde
Budgetverlängerung als Vorwand für Kürzung
Die geschundene Zeit
Die Macht des Sozialamtes
Die ticken doch nicht richtig! Oder - vielleicht sind sie doch nicht dumm und wollen nur spielen?
Drangsalierende Zielvereinbarung
Dumpinglöhne
Einkommens- und Vermögensanrechnung
Enteignung auf bayerisch
Ermessensentscheidungen
Finanzkompetenz und Regiefähigkeit
Fragwürdige Pflegedienste
Handhabung des § 87 SGB XII im Saarland
Mit beiden Beinen in unserem Leben
Neuer Trend zu Honorarkräften
Persönliches Budget am Ende des Jahres 2015
Pinkeln während der Arbeit
Pinkeln während der Finanzierung durch die Eingliederungshilfe
Regie über unser Leben!
Streit um Mehrwertsteuer
Teilhabekonferenz ohne Antragsteller
Übernahme der Kosten für einen Rechtsstreit
Übernahme der Kosten für einen Steuerberater
Übernahme der Kosten für Stellenanzeigen
Unter Umständen
Unwissenheit, gepaart mit Ignoranz und Schlamperei
Verbot der Ansparung auf ein Eigenheim
Verhältnis zur Mutter
Verschanzt hinter den Mauern der Unwissenheit
Verzögerungen zur Abwehr von Ansprüchen 1
Verzögerungen zur Abwehr von Ansprüchen 2
Epilog
Links

Kontakt
login 
 
 
Hilfe
Impressum 

Facebook Gruppe




















All Rights Reserved by ForseA

copyright © StorEdit CMS & Shopsoftware


Banner und Link www.assistenzjobonline.de

copyright 2016 mobile & more gmbh. All rights reserved