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Geschichten aus Absurdistan » Verzögerungen zur Abwehr von Ansprüchen 1

Verzögerungen zur Abwehr von Ansprüchen I

Eine nach wie vor "beliebte" Methode der Kostenträger ist die Verschleppung der Antragsbearbeitung. So leidet im Kreis Herzogtum Lauenburg eine Frau schon über zwei Jahren unter dem Verhalten des dortigen Sozialamtes.Dabei werden selbst zwei positive Gerichtsentscheidungen des Sozialgerichtes und des Oberwaltungsgerichts missachtet. Trotz Eingeständnisses der Zahlungszurückhaltung ist die Behörde nach wie vor mit nahezu 4000 Euro im Rückstand. Über weitere ausstehende fast 4000 Euro ist ein erneutes Verfahren vor dem Sozialgericht in Lübeck anhängig. In anderer Sache sind Behörden wesentlich flotter. Als der ebenfalls behinderte Sohn eine berufliche Fortbildung angetreten hat, strich das Jobcenter alle Leistungen, die ihren Sohn betrafen. In diesen Auseinandersetzungen ist die Chancenungleichheit eklatant: Für die Behörden geht es um Zeit- und Geldgewinn, schlimmstenfalls um nichts. Die Antragsteller dagegen sind sehr oft in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Ist diese erst vernichtet. bleibt nur noch der Ausweg Heim. Und genau dort wollen die unheimlichen Koalitionen aus Leistungsträgern und Leistungserbringern uns auch haben. Zwar aus unterschiedlichen Motiven, jedoch mit dem selben Ziel.
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